Fördersätze Stand 02.01.2018

 

                Ausgewählte Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden

 

I. Solaranlagen (thermisch) Förderbetrag-Basisförderung
bis 40 m2 Bruttokollektorfläche - Warmwasser und Heizungsunterstützung

140 €/m² jedoch mindestens         2.000 Euro

ab 7m² Vakuum od. 9m² Flachkollektor

bis 40m² Bruttokollektorfläche - nur Warmwasser

 

50 €/m² jedoch mindestens 500 Euro

ab 3m²

   

 

II. Biomasseanlagen

 

Förderbetrag-Basisförderung

Pelletöfen mit Wassertasche 5- 25 KW 2.000 Euro
Pelletkessel 5- 37,5 KW 3.000 Euro
Pelletkessel mit Pufferspeicher       (mind. 30 l / kW)   5- 43,7 KW 3.500 Euro
Hackschnitzelkessel mit Pufferspeicher           (mind. 30 l / KW) pauschal 3.500 Euro

Scheitholzvergaserkessel mit Pufferspeicher    (mind. 55 l / KW)

pauschal 2.000 Euro

 

III. Wärmepumpen

 

Förderbetrag-Basisförderung

Wärmequelle Luft

1.300 Euro bzw. 1.500 Euro
Wärmequelle Erde und Wasser 4.500 Euro

Sorpions- und gasmotorische Wärmepumpen

4.500 Euro

 

 

 

 

Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) als Zusatzbonus zum MAP

Zwischen 2016-2018 kann für viele Holzheizungen, die ab 01.01.2016 errichtet und durch MAP gefördert werden, ein Zusatzbonus des APEE beantragt werden. 

Weitere Infos:

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/apee/

 

Ab dem 01.08.2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der Hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Weitere Infos: 

http://www.bafa.de/bafa/de/presse/pressemitteilungen/2016/22_hp.html

 

Erhöhte Zuschüsse bei Modernisierung von Heizungsanlagen ab 1.1.2016

                                            -APEE Förderung-

 

Wer seine veraltete ineffiziente Heizung durch eine Biomasseanlage bzw. Wärmepumpe ersetzt oder durch Einbindung einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage seine Heizung modernisiert und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energie-effizienz optimiert, erhält einen Zusatzbonus von 20 Prozent der Förderung nach dem Marktanreizprogramm. Weiterhin wird ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt.
 

Die zu ersetzende Heizungsanlage muss nachstehende Kriterien erfüllen:

Betrieb auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas oder Öl);

• keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie;

• keine gesetzliche Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Bei der Optimierung der Heizungsanlage müssen folgende Schritte durchgeführt werden:

Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes (z. B. nach DIN EN 15378),

• Durchführung hydraulischer Abgleich und

• Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz
am gesamten Heizungssystem (z. B. Optimierung Heizkurve, Anpassung Vorlauftem-peratur und Pumpenleistung sowie Einsatz von Einzelraumregler).

Der Antrag für den Zusatzbonus nach dieser Richtlinie ist im Rahmen des Antragsverfahrens auf Gewährung einer MAP-Förderung zu stellen. Die geeigneten Formulare werden ab Mitte Januar zum Download zur Verfügung gestellt. Für unsere Kunden übernehmen wir gern die Mittelbeantragung!

 

Zudem können Sie verschiedene Bonusförderbeträge 

(Kesseltauschbonus, Inovationsförderung, Zusatzförderung, Effizienzbonus, Regenerativer Kombinationsbonus, Wärmenetzbonus etc.) erhalten, wenn Ihre Heizungsanlage zusätzliche Anforderungen erfüllt. Informationen hierzu finden Sie unter bafa.de

 

Quelle: www.bafa.de

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